Tarte aux framboises à la clafoutis


Diese Tarte gab es bereits letztes Wochenende, da war der Post von Bolli noch keine 24 Stunden alt. Und sehr viel älter wurden die kleinen Küchlein auch nicht. Kaum aus dem Ofen, da hatten wir zu zweit schon die erste Hälfte verputzt, die zweite Hälfte sollte es am nächsten Tag geben... aber sagen wir es so, das letzte Stückchen Kuchen war noch lauwarm, als es in meinen Mund wanderte. Einfach lecker: saftig, süß, säuerlich... perfekt!

Tomatensalat mit Grapefruit und Wassermelone



Wassermelone schmeckt toll. Allerdings mag ich sie weniger "für mal eben nen Obstsnack zwischendurch". Da muss wenigstens ein Hauch von Salz ran... wie zum Beispiel luftgetrockneter Schinken. Auf dem ersten Blick würde man meinen, dass der Schinken auch zu dem folgenden Rezept passen würde... tut er aber nicht, oder irgendwie schon, aber er erschlägt dann die feinen Geschmacksnuancen die diesen Salat ausmachen, nämlich das Zusammenspiel von Vanille und Tomate und die Frische von Wassermelone und Koriander. Schade, dass wir in diesem Jahr so selten hochsommerliche Temperaturen hatten, für diesen Salat huscht man auch bei 30°C+ gerne kurz in die Küche, weil man weiß, dass man hinterher mit einer tollen Erfrischung belohnt wird.

Panzanella nach Robert und Alain


Robert hatte sich vor einiger Zeit von Alain Ducasse inspirieren lassen und eine etwas modernere Variante der Panzanella präsentiert. Panzanella mit Gurke? Hatte ich noch nie, aber kann man ja mal ausprobieren.

Nachdem ich mir neben dem Rezept auch die Kommentare durchgelesen hatte, konnte ich dem ein oder anderen nur zustimmen: Panzanella muss noch etwas Biss haben, es ist einfach die Mischung aus aufgeweichtem und noch krossem Brot, die für mich diesen Salat ausmacht. Deswegen habe ich lediglich die Hälfte der Brotwürfel eingeweicht und auch die Einweichzeit von 1-2 Stunden auf lediglich die verbleibende Zubereitungszeit reduziert. Allerdings hatte dies zur Folge, dass mein Türmchen später etwas instabil wurde, aber mei, das verlieh dem Ganzen halt eine schöne Dynamik ;).

Hauptsache die Mischung aus weich und kross stimmte. Und auch geschmacklich stimmte es. Einziges Manko: Ich bin jetzt nicht sooo der Essigliebhaber (wollte es aber trotzdem mal - mit - probieren) und ich habe die Menge an Essig deutlich reduziert, allerdings empfand ich es trotzdem noch als etwas zu sauer. Mein Mitesser fand es so gut, wie es war. Das nächste Mal werde ich auf Zitrone ausweichen, dann haben wir einen gemeinsamen Nenner.

Basilikummousse auf Erdbeerspiegel

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Bei diesem Rezept habe ich mich - mal wieder - bei Alex bedient. Sie trifft immer wieder meinen Geschmack. Wenn es ein Rezept aus diversen Kochzeitschriften gibt, das ich schon ewig anhimmele, hat es Alex mit Sicherheit schon längst ausprobiert und gebloggt. So auch bei dieser Mousse aus der "Kreativ Küche, Nr. 6/2008".

Im Originalrezept werden 3 Eiweiß verwendet. Da ich aber nicht immer über taufrische Eier verfüge, fand ich die Idee von Alex super, den Eischnee durch Schlagsahne zu ersetzen. Das Dessert schmeckt einfach super frisch und fruchtig. Und bei dieser Gelegenheit möchte ich euch auch noch die passende Biskuitrolle nahelegen. Etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber ebefalls yammi!